Was ist Achtsamkeit

....und was ist Leid, warum leiden wir und können wir Leid auflösen?

Unser Geist denkt zwischen 50’000 und 60’000 Gedanken pro Tag und diese sind meistens in der Vergangenheit oder in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr und die Zukunft ist noch nicht. Das einzige was wir haben und mit dem wir was machen können ist die Gegenwart.

 

Mit dem Achtsamkeitstraining trainieren wir unser Gehirn und lernen immer öfter im jetzigen Moment zu sein. Wir lernen in Frieden mit uns selbst, den Mitmenschen und dem Leben zu sein. Wir werden gelassener und können in stressigen Situationen einen kühlen Kopf bewahren. Unsere Resilienz und unsere Ressourcen werden gestärkt.

 

Um die Achtsamkeit zu trainieren braucht es keine bestimmte Glaubensrichtung. Jede kann sich auf sich selbst besinnen und auf das was wichtig ist. Jede kann lernen in Frieden mit sich und der Umwelt zu sein.


Warum Achtsamkeit üben?

Wie oben schon erwähnt, denkt unser Geist die ganze Zeit entweder in der Zukunft oder in der Vergangenheit, er bewertet Dinge und entwickelt Verlangen oder Abneigung gegen alles.

So kreiert unser Geist Leid und mit dem Achtsamkeitstraining können wir Schicht für Schicht das Leiden in uns auflösen.


Auf was sich Achtsamkeitstraining noch positiv auswirkt:
  • Auf dein Immunsystem
  • Auf deinen Umgang mit Stress, egal ob privater, beruflicher, psychischer, körperlicher Stress
  • Auf psychische Probleme/Herausfordernde Lebenssituationen
  • Auf dein Selbstvertrauen, deine Selbstakzeptant und Selbstliebe und dadurch auch auf die Akzeptanz anderer Menschen
  • Auf deinen Umgang mit Schmerzen
  • Auf dein Gefühl von Lebensfreude und deine Vitalität

Du lernst wahrzunehmen, dann zu wählen und dann erst zu handeln

„Nimm Dir die Zeit aus einer Energie zu handeln, die du selbst gewählt hast, statt auf einen Impuls zu reagieren, auf den du konditioniert bist“

M. Rosenberg


Wie lösen wir das Leid auf?

„Du leidest nicht an dem Problem im Aussen, sondern an der Geschichte, die du dir dazu erzählst.“

Michèle Kleiber

Es gibt 4 Schritte um das Leid aufzulösen

  1. Die Tatsache des Leidens akzeptieren und anfangen es zu beobachten
  2. Ursache des Leidens erkennen
  3. Auflösen des Leidens
  4. Der Weg, der zur Auflösung des Leidens führt
Und das machen wir in den Kursen, die ich anbiete.